Coaching für Führungskräfte

Ausbildung

Wenn wir im 5-wertigen Coaching ausbilden, dann wollen wir Menschen ermöglichen zu wachsen. Wir wollen mit Ideen inspirieren und dazu ermutigen, Gutes in die Welt zu bringen und für das Wagnis Menschlichkeit einzutreten.

Der Coach als Begleiter

Zu coachen meint, sich bei der Lösung von Fragen zur Verfügung zu stellen; Fragen, die man selbst irgendwie auch schon kennen gelernt hatte: Voraussetzung ist also eine berufserfahrene, professionelle Identität als erfolgreicher Könner.

Zum Eindenken

Kein Coach gleicht dem anderen

Ganz auf die Person des Klienten zentriert gestaltet jeder Coach die Beziehung zum Klienten in jener einmaligen Weise, die seine Selbstprüfung ausdrückt. Der Fachbegriff des ‚personzentrierten Ansatzes‘ drückt genau dies aus. Diese Haltung ist lern- und lehrbar. Wenn die Lernenden sich auf diese Weise entfalten, entsteht die Qualifikation von selbst.

Identität als gelebte Integrität

Lackierte Leistungsschüler lernen nicht leichter, sie lernen nur Leichtes. Für einen qualifizierten Coach ist sein Coaching-Klient immer schon ausgestattet mit dem nötigen Handwerkszeug. Die Achtung vor der Kompetenz desjenigen, der Coaching nutzen möchte, ist die Grundbedingung.

Integrität und Machtverzicht

Wer einen Coach beansprucht , weiß, dass er gerade dies nicht kann: die Verantwortung an jemand anderen abgeben.Die Beziehungskompetenz des Coaches ist die Dienstleistung am Selbstbezug des Coaching-Klienten: er muss mit dem umgehen, was der Coaching-Klient um sich als Problem definiert und mit dem, wie er in seiner Haut und in seinem Leben „steckt“.

Seelisches Gleichgewicht halten

Angesichts der Tatsache, dass heute jede Führungskraft mehr Veränderung bewirken soll oder will, als sie zu verantworten vermag, muss Coaching stets die gewissenhafte Reflexion jener Werte begleiten, die solche Führungsverantwortung steuern. In diesem Sinne sind Coachen und Führen streng zu trennen - die Führungsverantwortung liegt immer beim Coaching-Klienten.

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